
Pordenone
Die Italienische Kulturhauptstadt 2027: bemalte Paläste entlang des Corso und die Fresken von Il Pordenone, auch im nahen Villanova.
Tourdetails
Die Sonneninsel zwischen frühchristlichen Mosaiken und dem Meer
Grado war der Seehafen Aquileias und wurde zu dessen Zufluchtsort, als Invasionen über das Festland hinwegfegten. Die kompakte Altstadt mit engen Calli und kleinen Plätzen wie in Venedig folgt noch immer dem Grundriss des antiken Castrums, während rundherum in der Habsburgerzeit ein Seebad entstand, das Grado den Beinamen Isola del Sole, Sonneninsel, eintrug.
Die 579 geweihte Basilika Sant’Eufemia ist das Herz der Altstadt. Ihr Mosaikboden, ihre Säulen und ihr Ambo erzählen von den Jahrhunderten, in denen Grado Sitz der Patriarchen war. Daneben stehen das achteckige Baptisterium und die Basilika Santa Maria delle Grazie.
Wir schlendern durch Calli und Campielli, in denen sich die Fischerhäuser zueinander neigen, vorbei am Hafen mit seinen bunten Booten, und folgen den alten Mauern des Castrums.
Dann spazieren wir zur Gartenstadt und an die Strandpromenade, wo im späten 19. Jahrhundert das österreichisch-ungarische Seebad entstand – bis heute der Ort für einen Bummel bei Sonnenuntergang.





Grados typisches Gericht ist der Boreto alla graisana, ein pfeffriger Fischeintopf, serviert mit weißer Polenta. Dazu passt ein Glas Malvasia.
Nennen Sie mir Ihre Termine und die Gruppengröße, und ich gestalte den Besuch ganz nach Ihren Wünschen. Er lässt sich am selben Tag auch mit einem Weingut oder einem weiteren Ort verbinden.

Die Italienische Kulturhauptstadt 2027: bemalte Paläste entlang des Corso und die Fresken von Il Pordenone, auch im nahen Villanova.
Tourdetails
Ein Städtchen mit venezianischen Palästen, die sich in der Livenza spiegeln – einst Garten der Republik Venedig genannt.
Tourdetails
Die Stadt des berühmten Prosciutto, mit der Bibliothek Guarneriana und den Fresken von Sant'Antonio Abate – auf Wunsch mit Schinkenverkostung.
Tourdetails